Interesse an Baseball?

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Kinder und Jugend (6-14 Jahre): 0650 44 22 0 22

Erwachsene (ab 15 Jahren): 0699 81 23 35 07

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Partner

RLO Standings

Team G W L % GB Strk
Piratas del Caribe28235.821-L1
Schwechat Blue Bats28208.7143.0L2
Vienna Mets281711.6076.0W5
Vienna Wanderers 2281612.5717.0W5
Rohrbach Crazy Geese281612.5717.0W4
Schremser Beers281513.5368.0L7
Vienna Lawnmowers28325.10720.0W1
Vienna Bucks28226.07121.0L11

LLO A Standings

Team G W L % GB Strk
-

Kids Standings

Team G W L % GB Strk
Diving Ducks Kinder26224.846-W8
Vienna Wanderers Kinder34268.765-W1
SG Lions / Cubs36279.750-W7
Janossomorja Rascals (HUN)22139.5917.0W1
Carinthian Blue Devils18513.27813.0L4
Schwechat Blue Bats Kinder321022.31315.0L13
AIBC12012.00015.0L12
Grasshoppers Kinder31922.29015.5L4
Attnang-Puchheim Firebirds15114.06715.5L14

STATUTEN

des Vereines "Tullner Baseball Club".

 

1. NAME, SITZ UND TÄTIGKEIT DES VEREINES:
1.1. Der Verein führt den Namen "Tullner Baseball Club (TBC)".
1.2. Der Verein hat seinen Sitz in Tulln.
1.3. Der Verein erstreckt seine Tätigkeit auf ganz Österreich.
1.4. Die Errichtung von Zweigvereinen im Sinne des §11 des Vereinsgesetzes ist nicht beabsichtigt.
1.5. Der Verein ist Mitglied des Österreichischen Baseball- und Softballverbandes und des Allgemeinen Sportverbandes Österreich, Landesverband Niederösterreich (ALSN)

 

2. ZWECK DES VEREINES:
2.1 .Zweck des Vereins ist die Ausübung und Förderung aller Sportarten, insbesondere Einführung, Förderung und Ausübung des Baseball- und Softballsports in Österreich.
2.2 Der Verein übt seine Tätigkeit nicht auf Gewinn ausgerichtet und gemeinnützig im Dienste der Volksgesundheit unter Ausschluß aller parteipolitischen und weltanschaulichen Einflüssen aus. Er bekennt sich uneingeschränkt zur Republik Österreich und zur österreichischen Nation. Dieses Bekenntnis ist Grundlage seiner Tätigkeit im Dienste der Gemeinschaftserziehung in Anerkennung der nationalen und internationalen Aufgaben des Sportes.
2.3. Der Zweck des Vereins soll erreicht werden durch
a.)    fachsportliche Aus- und Fortbildung, Teilnahme an Meisterschaften in den international anerkannten Sportzweigen
b.)    Durchführung der Trainings- und Übungstätigkeiten,
c.)    Teilnahme und Durchführung sportlicher Veranstaltungen
d.)    Vorträge, Versammlungen, Schulungen einschlägiger Art, Herausgabe eines Mitteilungsblattes und Diskussionsabende.
e.)    gesellige Zusammenkünfte,

3. MITTEL ZUR ERREICHUNG DES VEREINSZWECKES UND DIE ART DER AUFBRINGUNG DER MITTEL:
Die erforderlichen Mittel werden aufgebracht durch
a.)    Beitrittsgebühren
b.)    Mitgliedsbeiträge
c.)     Erträgnisse aus Veranstaltungen
d.)    vereinseigene Unternehmungen
e.)    Subventionen
f.)     Spenden, Geschenke, Sammlungen, Vermächtnisse und sonstige Zuwendungen.

4. ARTEN DER MITGLIEDSCHAFT:
Die Mitglieder des Vereines gliedern sich in:
4.1. Ordentliche Mitglieder, das sind jene, die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen.
4.2. Ausserordentliche Mitglieder sind solche, die Vereinstätigkeit vor allem durch die Zahlung eines Mitgliedsbeitrages fördern, weiters durch Spenden, Subventionen oder sonstige Förderungsmaßnahmen zur Erreichung des Vereinszwecks beitragen.
4.3. Ehrenmitglieder sind Personen, die hierzu wegen ihrer besonderen Verdienste um den Verein ernannt werden.

5. ERWERB DER MITGLIEDSCHAFT:
Mitglieder des Vereines können alle physischen Personen werden.
Über die Aufnahme von ordentlichen und ausserordentlichen Mitgliedern entscheidet der Vorstand endgültig. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden. Eine Berufung gegen die Ablehnung ist nicht zulässig.
Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt auf Antrag des Vorstandes durch die Generalversammlung.
Vor der Konstituierung des Vereines erfolgt die vorläufige Aufnahme durch den Proponenten. Diese Mitgliedschaft wird erst mit Konstituierung des Vereines wirksam.

6. BEENDIGUNG DER MITGLIEDSCHAFT:
Die Mitgliedschaft erlischt durch den Tod, durch freiwilligen Austritt, durch Streichung und durch Ausschluss.
6.1. Der freiwillige Austritt kann nur mit 31.12. jeden Jahres erfolgen, dieser ist dem Vorstand mindestens 3 Monate vorher schriftlich mittels eingeschriebenen Briefes anzuzeigen und entbindet nicht von der Erfüllung der bis zum Austrittszeitpunkt entstandenen Verbindlichkeiten dem Verein gegenüber.
6.2. Die Streichung eines Mitglieds kann der Vorstand vornehmen, wenn dieses trotz zweimaliger Mahnung länger als ein Jahr mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist. Die Verpflichtung zur Zahlung der Mitgliedsbeiträge bleibt davon unberührt.
6.3. Der Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Verein kann vom Vorstand erfolgen
a.)    wegen grober Verletzung der Mitgliedspflichten
b.)    wegen unehrenhafter oder anderer schuldhafter Handlungen
c.)    wegen Verstosses gegen die Satzungen und die Beschlüsse der Vereinsorgane,
d.)    wegen Verletzung des Vereinsansehens
Gegen den Ausschluss ist binnen 2 Wochen nach Erhalt des schriftlichen Ausschlussbescheides die Berufung an die Generalversammlung zulässig, bis zu deren endgültiger, vereinsinterner Entscheidung die Mitgliedsrechte ruhen. Die Berufung ist mittels Einschreibebriefes und mit Begründung versehen dem Vorstand zuzuleiten, der sie der Generalversammlung vorzulegen hat. Die Verpflichtungen gegenüber dem Verein, insbesondere die Zahlung der bis zum erfolgten Ausschluss fällig gewordenen Mitgliedsbeiträge, bleiben hiervon unberührt.

7. RECHTE UND PFLICHTEN DER MITGLIEDER:
7.1. Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereines teilzunehmen, dessen Einrichtungen zu beanspruchen und von den für Vereinsmitglieder bestehenden Begünstigungen Gebrauch zu machen. Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht stehen allen Mitgliedern zu.
Jedes von einem Beschluß betroffene Mitglied ist zur Anfechtung dieses Beschlusses berechtigt, sofern ein Gesetz verletzt oder der Beschluß sittenwidrig ist.
7.2. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereines nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereines untergraben werden könnten. Sie haben die Organe stets in bester Weise in ihrer Tätigkeit zur Erreichung des Vereinszwecks zu unterstützen.
Die Mitglieder  haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Die ordentlichen und ausseroredentlichen Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge in der von der Generalversammlung jährlich beschlossenen Höhe verpflichtet. Ehrenmitglieder sind von der Entrichtung dieser Gebühren und Beiträge befreit.

8. VEREINSORGANE:
Organe des Vereines sind die Generalversammlung (9. und 10.), der Vorstand (11. - 13.), die Rechnungsprüfer (14.) und das Schiedsgericht (15.).

9. DIE GENERALVERSAMMLUNG:
9.1. Die ordentliche Generalversammlung findet alle 4 Jahre bis spätestens 30. November des betreffenden Kalenderjahres statt.
9.2. Eine außerordentliche Generalversammlung hat auf Beschluß des Vorstandes oder der ordentlichen Generalversammlung oder auf schriftlich begründeten Antrag von mindestens 10 % der Mitglieder oder auf Verlangen der Rechnungsprüfer stattzufinden.
In den vorgenannten Fällen hat die ausserordentliche Generalversammlung längstens drei Monate nach Einlangen des Antrags auf Einberufung beim Vorstand stattzufinden.
9.3. Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich einzuladen.
Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand.
9.4. Anträge zu Tagesordnungspunkten sind mindestens 7 Tage vor dem Termin der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich einzureichen.
9.5. Gültige Beschlüsse - ausgenommen solche über einen Antrag auf Einberufung einer ausserordentlichen Generalversammlung - können nur zur Tagesordnung gefaßt werden.
9.6. Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt. Das Stimm- bzw. Wahlrecht richtet sich nach Punkt 7 der Statuten. Jedes stimmberechtigte Mitglied hat eine Stimme. Die Übertragung des Stimmrechts auf ein anderes Mitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist zulässig. Die Generalversammlung ist bei statutengemässer Einberufung ohne Rücksicht auf die Anzahl der anwesenden, stimm- und wahlberechtigten Mitglieder beschlussfähig.
9.7. Die Wahlen und die Beschlußfassungen in der Generalversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher Stimmenmehrheit. Beschlüsse, mit denen das Statut des Vereines geändert oder der Verein aufgelöst werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen.
Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als nicht angenommen.
9.8. Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der Obmann, bei dessen Verhinderung dessen Stellvertreter. Wenn auch dieser verhindert ist, führt das an Jahren älteste Vorstandsmitglied den Vorsitz.

10. AUFGABENKREIS DER GENERALVERSAMMLUNG:
Der Generalversammlung sind folgende Aufgaben vorbehalten
a) Entgegennahme der Rechenschaftsberichte des Vorstandes und Funktionäre
b) Bestellung und Enthebung der Mitglieder des Vorstandes und der Rechnungsprüfer.
c) Festsetzung der Höhe der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge für ordentliche und außerordentliche Mitglieder.
d) Verleihung und Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft.
e) Entscheidung über Berufungen gegen Ausschlüsse von der Mitgliedschaft.
f) Beschlußfassung über Statutenänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereines.
g) Beratung und Beschlußfassung über sonstige an der Tagesordnung stehende Fragen.
Nach jeder Generalversammlung sind alle organschaftlichen Vertreter unter Angabe Ihrer satzungsgemäßen Funktion, Ihres Namens, Ihres Geburtsdatums, Ihres Geburtsortes und Ihrer für Zustellungen maßgeblichen Anschrift, sowie des Beginns ihrer Vertretungsbefugnis binnen 4 Wochen nach ihrer Bestellung der Vereinsbehörde vom Vorstand bekannt zu geben.

11. DER VORSTAND:
11.1. Der Vorstand besteht aus:
a) Dem Obmann
b) Dem Schriftführer
c) Dem Kassier
d) Deren Stellvertretern
e) Höchstens 4 Beisitzern
11.2. Die Funktionsdauer des Vorstandes beträgt vier Jahre. Auf jeden Fall währt sie bis zur Wahl eines neuen Vorstandes, ausgeschiedene Vorstandsmitglieder sind wieder wählbar.
11.3. Der Vorstand, der von der Generalversammlung gewählt wird, hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitgliedes das Recht, an seiner Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Generalversammlung einzuholen ist.
11.4. Der Vorstand hat das Recht, freie Vorstandsfunktionen bis zur nächstfolgenden Generalversammlung zu besetzen.
11.4. Der Vorstand wird vom Obmann, in dessen Verhinderung von dessen Stellvertreter, schriftlich oder mündlich einberufen.
11.5. Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn alle seine Mitglieder eingeladen wurden und mindestens die Hälfte von ihnen anwesend ist.
11.6. Der Vorstand faßt seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit, bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.
11.7. Den Vorsitz führt der Obmann, bei dessen Verhinderung dessen Stellvertreter. Wenn auch dieser verhindert ist, führt das an Jahren älteste Vorstandsmitglied den Vorsitz.
11.8. Außer durch Tod und Ablauf der Funktionsperiode (11.2.) erlischt die Funktion eines Vorstandsmitgliedes durch Enthebung (11.9.) oder Rücktritt (11.10.).
11.9. Die Generalversammlung kann jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne Mitglieder des Vorstandes seiner Funktion entheben.
11.10. Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktritts des gesamten Vorstandes an die Generalversammlung zu richten.

12. AUFGABENKREIS DES VORSTANDES:
Dem Vorstand obliegt die Leitung und Überwachung des Vereines. Ihm kommen alle Aufgaben und Vereinsangelegenheiten zu, die nicht durch die Statuten einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. In seinen Wirkungsbereich fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:
12.1. Vorbereitung der und Einberufung der ordentlichen und der außerordentlichen Generalversammlungen.
12.2. Verwaltung des Vereinsvermögens.
12.3. Aufnahme, Ausschluß und Streichung von Vereinsmitgliedern.

13. BESONDERE OBLIEGENHEITEN EINZELNER VORSTANDSMITGLIEDER:
13.1. Der Obmann, in seiner Verhinderung sein Stellvertreter, vertritt den Verein nach aussen.
13.2. Im Innenverhältnis gilt folgendes:
13.2.1. Der Obmann führt den Vorsitz in der Generalversammlung und den Vorstandssitzungen. Bei Gefahr im Verzug ist er berechtigt, auch die Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstandes fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen. Diese bedürfen jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan.
13.2.2. Der Schriftführer hat den Präsidenten bei der Führung der Vereinsgeschäfte zu unterstützen. Ihm obliegt die Führung der Protokolle der Generalversammlung und des Vorstandes.
13.2.3. Der Kassier ist für die ordnungsgemäße Geldgebarung des Vereines verantwortlich.
13.2.4. Der Obmann oder sein Stellvertreter ist dem Verein gegenüber verpflichtet, schriftliche Ausfertigungen und Bekanntmachungen des Vereines, insbesondere den Verein verpflichtende Urkunden, gemeinschaftlich mit dem Schriftführer, sofern diese Geldangelegenheiten betreffen, gemeinschaftlich mit dem Kassier zu unterfertigen.
13.2.5. Die Stellvertreter des Obmannes, des Schriftführers oder des Kassiers dürfen nur dann tätig werden, wenn der Obmann, der Schriftführer oder der Kassier verhindert ist. Die Wirksamkeit von Vertretungsverhandlungen wird dadurch nicht berührt.

14. DIE RECHNUNGSPRÜFER:
14.1. Die drei Rechnungsprüfer werden von der Generalversammlung für die Funktionsdauer des Vorstandes gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich.
14.2. Den Rechnungsprüfern obliegt die Überprüfung der Finanzgebarung des Vereins im Hinblick auf die Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung und die statutengemäße Verwendung der Mittel. Sie haben der Generalversammlung über das Ergebnis der Überprüfung zu berichten
14.3. Im übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen der Punkte 11.2., 11.8. und 11.10. sinngemäß.

15. DAS SCHIEDSGERICHT:
15.1. In allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten entscheidet das Schiedsgericht.
15.2. Das Schiedsgericht setzt sich aus fünf ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, daß jeder Streitteil innerhalb von zwei Wochen auf Aufforderung des Vorstandes ihm zwei ordentliche Mitglieder als Schiedsrichter namhaft macht.
Die so namhaft gemachten Schiedsrichter wählen mit Stimmenmehrheit ein fünftes ordentliches Mitglied zum Vorsitzenden des Schiedsgerichtes. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los.
15.3. Das Schiedsgericht fällt seine Entscheidungen bei Anwesenheit vom mindestens drei seiner Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit. Zur Entscheidungsfindung müssen alle Mitglieder eingeladen werden.  Das Schiedsgericht entscheidet nach bestem Wissen und Gewissen.
15.4 Seine Entscheidungen sind vereinsintern gültig. Für Rechtsstreitigkeiten steht nach Ablauf von 6 Monaten ab Anrufung des Schiedsgerichts der ordentliche Rechtsweg offen.

16. AUFLÖSUNG DES VEREINS:
16.1. Die freiwillige Auflösung des Vereines kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Generalversammlung und nur mit der im Punkt 9.7. der vorliegenden Statuen festgehaltenen Stimmenmehrheit beschlossen werden.
16.2. Der letzte Vereinsvorstand hat die freiwillige Auflösung des Vereines anzuzeigen und ist im Sinne des §26 des Vereinsgesetzes 1951 verpflichtet, die freiwillige Auflösung in einem Amtlichen Blatte zu verlautbaren.
16.3. Das im Falle einer freiwilligen Auflösung allenfalls vorhandene Vereinsvermögen darf nur dann zu solchen Teilen  Vereinsmitgliedern zugute kommen, wie es den Wert der von diesen Mitgliedern geleisteten Einlagen nicht übersteigt.
16.4 Für das verbleibende Vereinsvermögen ist einer von der die Auflösung beschließenden Generalversammlung zu bestimmenden und als gemeinnützig, mildtätig oder kirchlich tätigen, uns als solche im Sinne der §§34ff der Bundesabgabenordnung anerkannten Organisation vom abtretenden Vereinsvorstand der von einem, durch die Generalversammlung hiezu bestimmten Liquidator zu übergeben.